Fairer Handel

Gerechtere Verteilung der Chancen und Güter dieser Welt – dazu trägt  Fairer Handel bei.

 

Seit den 1970iger Jahren entwickeln Fairhandelsimporteure und Weltläden gemeinsam mit Produzentengruppen  Idee und Umsetzung des Fairen Handels als Instrument der Armutsbekämpfung.

Kriterien und Standards, an denen Weltläden als Fachgeschäfte des Fairen Handels  ihre Arbeit messen, sind festgelegt in der Konvention der Weltläden (Neufassung 2010)

 

Definition des Fairen Handels

Die vier wichtigsten internationale Dachorganisationen (FLO, IFTA, NEWS! und EFTA) des Fairen Handels haben sich 2001 auf eine Definition geeinigt und ein FINE-Grundlagenpapier zum Fairen Handel festgelegt.

Fairer Handel ist…

eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte Produzent/innen und Arbeiter/innen – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.“ FINE-Grundlagenpapier zum Fairen Handel, 2001

 

Ziele des Fairen Handels

Alternativer Handel versucht innerhalb des bestehenden Wirtschaftssystems beispielhaft zu zeigen, wie die ökonomischen Rahmenbedingungen verändert werden sollten, um den Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern positive Perspektiven zu eröffnen." (Kriterienkatalog Weltladendachverband)

Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Seite des Weltladendachverbands oder beim Verein zur Förderung des Fairen Handel